SPD Hemsbach

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Herzlich willkommen auf den Seiten der SPD-Hemsbach

 Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD-Hemsbach.

Sie finden die Termine, die aktuellen Projekte und die Ansprechpartner in der SPD-Hemsbach. Sie können diese Seiten zu Ihrer Information und zur Diskussion nutzen.

 

 

Veröffentlicht in Topartikel Wahlkreis
am 07.12.2016

Gerhard Kleinböck: „Wer bei der Jugendberufshilfe die Sparaxt ansetzt, versündigt sich an ausbildungsplatzsuchenden, oft benachteiligten Jugendlichen, die Unterstützung brauchen“

 

SPD-Bildungsexperte Gerhard Kleinböck bewertet die Pläne des Kultusministeriums, die Landesförderung des Projektes Jugendberufshelfer zum 31. März 2017 einzustellen, als „völlig kontraproduktives Signal“. Jugendberufshelfer seien heute nötiger denn je. Der Berufsschullehrerverband habe völlig zu Recht empört auf die Ankündigung der Maßnahme reagiert. „Wer bei der Jugendberufshilfe die Sparaxt ansetzt, versündigt sich an ausbildungsplatzsuchenden, oft benachteiligten Jugendlichen, die Unterstützung brauchen und sich integrieren lassen wollen“, sagte Kleinböck.

 

Jugendberufshelfer betreuen und unterstützen Schülerinnen und Schüler vor allem bei ihrer Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche und ihrem Übergang von der Schule in den Beruf. Ihr Einsatz leiste wertvolle Dienste unter anderem in den sogenannten VAB-Klassen (Vorqualifizierungsjahr in Arbeit/Beruf), BEJ-Klassen (Berufseinstiegsjahr) oder auch in den VABO-Klassen (Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen).

 

„Die Jugendberufshelfer eröffnen den jungen Menschen Perspektiven, einen Einstieg in ihr Berufsleben zu finden. Und das nützt auch den Ausbildungsbetrieben“, betonte Kleinböck. „Geld für die Jugendberufshelfer ist ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit in der Bildung. Wer hier heute eine erfolgreiche Förderung zusammenstreicht, brockt sich für morgen an anderer Stelle Mehrausgaben ein.“

Veröffentlicht in Fraktion
am 23.03.2017

Wechsel in der Gemeinderatsfraktion!

Beate Adler wird neue Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Hemsbach und wird aufgrund der sehr Zeitintensiven Aufgabe den Gemeinderat verlassen.

Als 1. Nachrücker wird German Braun in den Gemeinderat einziehen.

Als Verwaltungsbeamter bei der Stadt Mannheim, wird German seine große Erfahrung in die SPD Fraktion einbringen.

Wir wünschenDir Beate, viel Fingerspitzengefühl und Durchhaltevermögen bei deiner neuen Herausvordernden Aufgabe.

Dir German wünschen wir ganz viel Erfolg im Gemeinderat und in der Fraktion.

  

 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 28.02.2017

SPD gegen rechten Populismus

„Die Probleme der Menschen ernst nehmen“ 

 

(bn) Die sozialdemokratischen Ortsvereine aus Hemsbach und Laudenbach hatten zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen, um sich mit der Frage „Was tun gegen rechten Populismus?“ auseinanderzusetzen. Eingeladen waren in das Laudenbacher AWO-Haus zwei Referenten, die sich mit der Thematik intensiv auseinander gesetzt haben: Prof. Dr. Lars Castellucci, Bundestagsabgeordneter aus Wiesloch und stellvertretenderSPD-Landesvorsitzender und Mathias Kohler vom Bündnis „Mannheim gegen Rechts“.  

 

Bevor Lars Castellucci über seine Erfahrungen mit der rechtspopulistischen Szene berichten konnte, gab es durch den Laudenbacher Sprecher der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+, Herbert Bangert, einen Überblick über den immer stärker werdenden Rechtspopulismus in vielen LändernEuropas und der Welt. Mit dem Ansinnen der Briten, die EU zu verlassen, dem Holländer Geert Wilders, der Französin Le Pen und nicht zuletzt die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, ist der Rechtspopulismus stärker geworden. Mit den Landtagswahlen in Baden-Württemberg im letzten Jahr ist diese Situation im Lande deutlich geworden. In allen Wahlkreisen hat die AfD, obwohl erstmals zur Wahl angetreten, um 20 Prozent der Stimmen erreicht und wurde damit stärker als die SPD. 

 

Lars Castellucci sieht mehrere mögliche Gründe, warum die AfD so viele Wähler erreichen konnte: die Unzufriedenheit mit der Regierung, die „unser Geld nach Griechenland vertickert“ und dann der 2015 einsetzende Flüchtlingsstrom. „Die Menschen haben den Eindruck, dass sich die Politik nicht um die Probleme der Bevölkerung kümmert“, ist Castellucci´s Einschätzung. Auch in seiner Berliner Plattenbauwohnung erfährt er derartige Aussagen im täglichen Umfeld. So wird er von einer Bewohnerin angesprochen: „Endlich mal wieder ein deutsches Gesicht.“ Der Abgeordnete ist überzeugt, dass diese Frau nicht „rechts“ ist, sich aber die Zustände in ihrem Umfeld zu ihrem Unwohlsein geändert haben. Wenn diese Frau nicht zur rechten Szene gehört, wer ist es dann? Woher kommt der starke Zulauf zu den Rechtspopulisten? Castellucci sieht zwei Quellen: es sind die „Abgehängten“, die mit der wirtschaftlichen und sozialen Umgestaltung nicht zurecht kommen und die „Globalisierungs-Verlierer“, denen diese Veränderungen zu schnell gingen. Der Rat des Politikers: „Es ist wichtig, dass wir diese Menschen mitnehmen.“ Es wäre falsch, erklärte der Bundestagsabgeordnete weiter, die Menschen aufzugeben: „Hier muss die Politik helfen.“ Eine Diskussion mit den AfD-Mitgliedern wäre wünschenswert, „aber man sieht sie ja nie“, denn wo immer er Wahlkampfauftritte hatte, „sie waren nie präsent“. Im Internet dagegen wird von der AfD die „Menschenwürde mit Füßen getreten und schlimme Dinge teilweise anonym hinterlegt“.  

 

In seinem Wohnort Wiesloch wird Lars Castellucci ein Projekt anstoßen, das sich Wiener Charta nennt. In diesem Projekt geht es darum, dass Menschen miteinander reden, diskutieren und sich verstehen. Er möchte erreichen, dass die rund 400 eingeladenen Bewohner über das Leben inWiesloch sprechen, wie die Lebensqualität verbessert werden kann und Vorurteile abbauen: „Menschen sind uns solange fremd, bis wir sie kennenlernen.“

 

Der Mannheimer Mathias Kohler definierte in seinem Vortrag Rechtspopulismus als ein politisches Instrument. Dieses Instrument versteht die AfD gut zu nutzen. Die Erfolge der AfD sieht Kohler darin, „anderen Parteien einen Denkzettel erteilen und mit der Flüchtlingswelle verstärkt Ängste schüren“. Der Brexit und die österreichische ÖVP kommen zusätzlich der AfD zugute: „Das ist der Humus, auf dem sich diese Partei weiterentwickeln kann.“ Das Bündnis„Mannheim gegen Rechts“ versucht mit Treffen aller Religionen durch Vorträge und Diskussionsrunden Ängste abzubauen und arbeitet nach der Devise: „Die Menschen ernst nehmen.“

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 06.12.2016

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck besuchten die Weinhoheiten aus Lützelsachsen und Hemsbach, sowie Mitglieder des Stadtseniorenrates den Stuttgarter Landtag. 

Im neu renovierten Sitzungssaal des Landtags konnten die Gäste selbst in die Rolle der Abgeordneten, der Regierung oder der Landtagspräsidentin schlüpfen und auf der Regierungsbank Platz nehmen. Weinprinzessin Lina aus Lützelsachsen übernahm das Regiment und leitete die fiktive Wahl zum Ministerpräsidenten. Diese gewann wiederum Weinprinzessin Annika aus Hemsbach. Wie im wahren Parlamentsalltag benötigte die Landtagspräsidentin dabei mehr als einmal die Glocke, um für Ruhe im Saal zu sorgen.Anschaulich erklärte der Besucherdienst des Landtags den Ablauf einer parlamentarischen Sitzung. 

Die Gäste aus der Kurpfalz stellten Gerhard Kleinböck im anschließenden Abgeordnetengespräch vor allem Fragen zur Verkehrs- und Bildungspolitik, da dies die Schwerpunktthemen des Ladenburger Abgeordneten sind. 

Aber auch das parlamentarische Alltagsgeschäft interessierte die Gäste. Gerhard Kleinböck erklärte beispielsweise, dass die Detailfragen bereits in den jeweiligen Ausschüssen zuvor besprochen und entschieden werden, ehe es zur Abstimmung im Parlament kommt.

Gemeinsam ging man im Anschluss noch typisch schwäbisch essen und ließ den Nachmittag auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt ausklingen.

 

Veröffentlicht in Landtagsfraktion
am 30.11.2016

SPD fordert für Lehrer Referendariat in Teilzeit

Gerhard Kleinböck: „Wir wollen den Vorbereitungsdienst so ausgestalten, dass junge Menschen ihren Beruf mit Familie und Pflege von Angehörigen vereinbaren können“

 

Die SPD hat im Landtag gefordert, auch in Baden-Württemberg für angehende Lehrerinnen und Lehrer das Referendariat in Teilzeit zu ermöglichen. Laut einem Parlamentsantrag der SPD-Fraktion soll eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die dazu dem Parlament einen Gesetzentwurf vorlegt. „Wir wollen den Vorbereitungsdienst so ausgestalten, dass junge Menschen ihren Beruf mit Familie und Pflege von Angehörigen vereinbaren können“, sagte der SPD-Bildungsexperte Gerhard Kleinböck.

 

Er verwies darauf, dass Baden-Württemberg anderen Bundesländern hinterher hinke. In sechs von 16 Bundesländern seien Regelungen geplant oder bereits umgesetzt, die Teilzeitarbeit auch in der Ausbildung möglich machten. „Die Kultusministerin muss jetzt in die Puschen kommen. Sie braucht das Rad nicht neu erfinden, sondern kann sich inhaltlich an geeigneten Modellen in anderen Bundesländern orientieren“, verlangte Kleinböck.

 

Junge Menschen, die selbst gehandicapt oder in irgendeiner Form in familiäre Pflichten eingebunden seien – egal ob als Eltern oder als Unterstützer von pflegebedürftigen Angehörigen – hätten heute größte Probleme, den Vorbereitungsdienst so zu absolvieren, dass ein gutes Ergebnis auch eine Anstellung als Lehrkraft ermöglicht. Das Teilzeitreferendariat könnte hier Abhilfe schaffen, auch wenn nur eine überschaubare Zahl an Interessenten es in Anspruch nehmen werde. „Studieren mit Kind ist schon schwierig, aber Vorbereitungsdienst mit Kind ist fast gar nicht unter einen Hut zu bekommen“, so Kleinböck, der als ehemaliger Schulleiter einer Ausbildungsschule weiß, wovon er spricht.

Veröffentlicht in Landespolitik
am 28.11.2016

Veröffentlicht in MdB und MdL
am 23.06.2017 von Gerhard Kleinböck MdL

Symbolfoto (c) Karl432, wikipedia.org

Nachdem das Regierungspräsidium Karlsruhe die temporäre Freigabe des Standstreifens auf der A5 zwischen Dossenheim und Heidelberg für 2018 angekündigt hat, meldet sich der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck zu Wort.

„Ich begrüße diese Maßnahme außerordentlich. Sie kann jedoch ein Anfang sein. Jetzt muss es Richtung Norden weitergehen“,

verweist der Ladenburger auf seine Initiative von Ende 2016, für den Bereich der A5 zwischen Dossenheim und der Landesgrenze zu Hessen eine „temporäre Seitenstreifenfreigabe“ (TSF) zu realisieren.

Seinerzeit hatte Verkehrminister Hermnann dem Abgeordenten mitgeteilt, „die Machbarkeit für eine TSF in beide Fahrtrichtungen zu pürfen“. Der SPD-Politiker hat sich nun erneut an Stuttgart gewandt und nach den Ergebnissen dieser Prüfung gefragt. In seinem Schreiben bezeichnet er die Maßnahme „als nächsten, konsequenten Schritt zur Entlastung der Nutzerinnen und Nutzer der A5“ auf diesem vielbefahrenen Abschnitt.

Landespolitik1 Jahr Branichtunnel

Veröffentlicht in Landespolitik
am 18.06.2017 von Gerhard Kleinböck MdL

(c) Hubert Berberich, wikipedia.org

Pünktlich zur 1-jährigen Inbetriebnahme des „Branichtunnels“ wird der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck erneut mit einer parlamentarischen Initiative aktiv. Bereits 100 Tage nach Freigabe der Schriesheimer Ortsumgehung hatte sich der Verkehrspolitiker an die Landesregierung gewandt, um Zahlen zur Verkehrsentwicklung „rund um das wichtigste Straßenbauprojekt der Region“ zu erhalten. Damals hatte Verkehrsminister Hermann auf noch ausstehende Erfassungen binnen eines halben Jahres verwiesen.

„Nach den unbefriedigender Antwort auf meine erste Anfrage sollten jetzt, genau ein Jahr nach Eröffnung des „Branichtunnels“, endlich brauchbare Zahlen zur Entwicklung der Verkehrsströme in der Region vorliegen“, begründet Gerhard Kleinböck seine erneute Initiative.

Veröffentlicht in Kreistagsfraktion
am 11.06.2017 von SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

Ein Fahrzeug der Mannheimer Berufsfeuerwehr (Bild: Jivee Blau/Wikimedia/CCBYSA)

„Die Anforderungen an unsere Feuerwehren steigen“, stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar, Ralf Göck, fest, nicht zuletzt auch in seinem Hauptamt als Bürgermeister in Brühl. Das Thema wird unter den Kommandanten und ihren Vertretern insbesondere im Hinblick auf eine gute Aus- und Fortbildung der jungen Feuerwehrleute seit Monaten diskutiert.

Veröffentlicht in MdB und MdL
am 09.06.2017 von Gerhard Kleinböck MdL

„Das Landwirtschaftsministerium verschließt die Augen vor der Gänseplage am Unteren Neckar“, kritisiert Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck. In einer parlamentarischen Initiative wollte der Ladenburger von der Landesregierung wissen welche Maßnahmen getroffen würden, um „die problematische Populationsentwicklung bestimmter Gänsearten einzudämmen“.

Besonders die sich aggressiv ausbreitenden Nilgänse sorgen für zahlreiche Konflikte mit heimischen Tierarten, der Landwirtschaft und den Menschen. Die Stellungnahme des zuständigen Ministeriums bezeichnet der Abgeordnete „als absolut unbefriedigend“. So werde zwar eine Verfünffachung des Nilgänsebestandes ausgewiesen im gleichen Atemzug jedoch „keine generelle Gänseproblematik“ festgestellt.

Unsere nächsten Termine

Alle Termine öffnen.

29.06.2017, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Bildungsausschuss

29.06.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr AGFS Hearing "Inklusion gelingt nur gemeinsam"

30.06.2017, 15:00 Uhr - 16:00 Uhr Einweihung Landeszentrale für pol. Bildung

11.07.2017, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Kreisparteitag SPD Rhein-Neckar mit Alexander Schweitzer
Ab 18:30 Uhr bietet Jann Chounard, Mitglied der Kampa von Lothar Binding, einen Workshop zum Tür-zu-Tür-Wahlkampf …

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