Zu viele Migrantenkinder auf der Förderschule

Veröffentlicht am 03.01.2019 in Presseecho

Stuttgart. Unverhältnismäßig viele Kinder mit Migrationshintergrund besuchen in Baden-Württemberg eine Sonderschule. 37,5 Prozent der Schüler an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) haben ausländische Wurzeln. Der Bildungsexperte Gerhard Kleinböck hält fest: „Baden-Württemberg ist ein Einwanderungsland, unser Schulsystem trägt dieser Realität aber offensichtlich nicht ausreichend Rechnung.“

 

Bericht aus der Stuttgarter Zeitung vom 3. Januar 2019:

Stuttgart - Unverhältnismäßig viele Kinder mit Migrationshintergrund besuchen in Baden-Württemberg eine Sonderschule. 37,5 Prozent der Schüler an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) haben ausländische Wurzeln. Das geht aus einer Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor, die unserer Zeitung vorliegt.

Besonders hoch ist der Anteil mit mehr als 40 Prozent an den Förderschulen für lernschwache Schüler.

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