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Gute Bildungsangebote für einen gerechten Start ins Leben

Veröffentlicht am 05.02.2021 in Landespolitik

Landtagskandidat Sebastian Cuny zu Gast bei Hemsbacher Genoss*innen

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gesprächsreihe „Ihre Meinung – Unser Kaffee“, die bedingt durch die Coronapandemie derzeit nur digital stattfinden kann, stattete der Landtagswahlkandidat des Wahlkreise 39, Sebastian Cuny, den Hemsbacher Genossinnen und Genossen einen virtuellen Besuch ab. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, German Braun, der sich sehr freuen würde, wenn man sich bei diesen Bürgergesprächen wieder auf einen Kaffee treffen könnte, stellte Sebastian Cuny die bildungspolitischen Inhalte der Landes-SPD vor.

Ein Thema, das die Landespolitik in Bezug auf Hemsbach schon seit geraumer Zeit auf Trapp hält, ist die lokale Schulsituation. Die Hebelschule wird gerade mit finanzieller Beteiligung von Bund und Land neu gebaut. Die Pläne rund um den Neubau des Bergstraßen-Gymnasiums und der Friedrich-Engler-Realschule (BIZ) sind längst auch wiederkehrendes Thema der Landespolitik. Sebastian Cuny machte dabei deutlich wie wichtig Hemsbach als Schulstandort ist und erachtet den Neubau des BIZ daher als notwendig. Denn eine gute Bildung ist Grundvoraussetzung für Teilhabe – am gesellschaftlichen, politischen wie kulturellen Leben aber auch an der hohen Lebensqualität in Baden-Württemberg und speziell der Rhein-Neckar Region.

Damit jede/r die gleichen Chancen auf Teilhabe hat, ist es Aufgabe der Politik für die entsprechende Infrastruktur sorgen. Dazu muss Bildung zum einen wohnortsnah sein, weshalb er einem Neubau des BIZ eine so hohe Bedeutung beimisst; zum anderen müssen die Schulen auch angemessen ausgestattet sein. Aus diesem Grund fallen für ihn auch digitale Endgeräte unter die Lernmittelfreiheit. Nicht erst Corona hat gezeigt, wie wichtig eine einheitliche Ausstattung der Schüler/innen – nicht nur, aber auch – mit digitalen Endgeräten ist. Darüber hinaus setzt sich Cuny in Einheit mit der SPD für eine gebührenfreie Bildung von der Krippe bis zum Meister- bzw. Universitätsabschluss ein. Wenn es uns ernst ist mit der besonderen Bedeutung der Ressource Bildung, dann muss auch anerkannt werden, dass auch die frühkindliche Erziehung in der Krippe oder in Kindergärten enorm wichtig ist. Diese darf keinem Kind aus finanziellen Gründen vorenthalten werden.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Schulsozialarbeit. An Hemsbacher Schulen sind bereits 2,5 Stellen für Schulsozialarbeiter*innen vorhanden. Bei den Haushaltsberatungen wird über eine Aufstockung diskutiert. Die Hemsbacher SPD sieht das als sinnvoll und notwendig an, besonders in Zeiten der Pandemie.

An der anschließenden, sehr engagiert geführten Diskussion hat Sabrina Pier umfassend die Schwierigkeiten beschrieben, mit denen sich die hiesige Schullandschaft auch in Bezug auf die Umsetzung der Bildungspolitik des Landes konfrontiert sieht. Dies sei immer wieder Anlass für große Unzufriedenheit und großen Ärger bei Schüler/innen, Lehrkräften und Eltern. Elke Wörmann-Wiese und Antje Löffel haben das Thema Lernmittelfreiheit aufgegriffen und hier ein deutlich stärkeres und nachhaltiges finanzielles Engagement des Landes gefordert. Die Kommune sehen sie in der Pflicht, die Schulen bei der Umsetzung des Digitalpaktes zu unterstützen, damit endlich die zugesagten Gelder von Bund und Land nach Hemsbach fließen können.