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27.02.2021, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr Zweite digitale Weinprobe
Anmeldungen zur zweiten digitalen Weinprobe am 27. Februar 2021, 19.30 Uhr sind bis 20. Febr …

14.03.2021, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr Landtagswahl Baden-Württemberg
Die Hemsbacher SPD ruft zur Wahl auf, unser Kandidat Sebastian Cuny kämpft für: bezahlbares Wohnen f …

10.04.2021, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Ihre Meinung - Unser Kaffee

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SPD-Kandidat Cuny zu Besuch bei Hemsbacher OV

Landtagswahlkandidat Cuny redet mit Hemsbachern über seine Ideen zum Verkehr.

Am vergangenen Samstag war der SPD-Kandidat des Landtagswahlkreises 39, Sebastian Cuny, bei den Hemsbacher Genossinnen und Genossen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gesprächsreihe „Ihre Meinung – Unser Kaffee“ zu Besuch. Dieser musste, bedingt durch die Coronapandemie, wieder digital stattfinden. In seiner kurzen Begrüßung bezeichnet der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, German Braun, diese virtuellen Treffen als Notbehelfe, die zwar immer besser funktionierten, an die man sich aber nicht gewöhnen mag.
 

Zweite digitale Weinprobe

Landtagskandidat Sebastian Cuny lädt zur Online-Weinverkostung

Schriesheim. Nach der erfolgreichen Premiere im Dezember lädt Landtagskandidat Sebastian Cuny zu einer weiteren digitalen Weinprobe ein. Am 27. Februar präsentiert der 42-jährige Weine vom Lützelsachsener Weingut Schröder (St. Laurent), dem Schriesheimer Weingut Max Jäck (Riesling) sowie dem Rosenhof aus Ladenburg (Grauburgunder). Das Weinpaket besteht aus drei Dreiviertelliterflaschen und wird für Euro 12,50 nachhause geliefert. Die gemeinsame Verkostung der Weine erfolgt digital per Videokonferenz ab 19.30 Uhr. 

„Ich freue mich auf einen geselligen Abend bei gutem Wein und ebensolchen Diskussionen“, berichtet der Landtagskandidat „von tollen Gesprächen und politischen Diskussion beim Auftakt 2020“. Anmeldungen zur zweiten digitalen Weinprobe am 27. Februar 2021, 19.30 Uhr sind bis 20. Februar möglich (E-Mail: anliegen@sebastian-cuny.de). 

 

Kontakt:

Sebastian Cuny

Ellwanger Straße 12

69198 Schriesheim

Tel.: (06203) 92.59.74

mobil: (0171) 4713527

E-Mail: anliegen@sebastian-cuny.de

Instatalk mit Lothar Binding

„All das ist teuer und preiswert zugleich“ - Sebastian Cuny im Gespräch mit Lothar Binding MdB

„Wir brauchen jetzt eine Politik, die anpackt und die Herausforderungen angeht“, kündigt Sebastian Cuny seine Themenwoche „gestaltender Staat“ an. Dafür müsse der Staat weiterhin Geld in die Handnehmen, um jene zu unterstützen, die besonders hart von der Krise betroffen seien. Der 42-jähriger nennt beispielhaft die Beschäftigten geschlossener Läden, Kultureinrichtungen oder Dienstleister sowie deren Inhaber. Mit den unterschiedlichsten Hilfsprogrammen sei eine wichtige Unterstützung erfolgt, die jedoch schneller ankommen und vor allem fortgeführt werden müsse, betont Sebastian Cuny.

„All das ist teuer und preiswert zugleich, denn Nichtstun wäre viel teurer“, erklärt Bundestagsabgeordneter Lothar Binding. Weshalb das so ist? Diese Frage will Sebastian Cuny mit dem Finanzexperten der SPD-Bundestagsfraktion in einem digitalen Gespräch diskutieren. Dieses findet am Dienstag, 16. Februar um 14.30 Uhr als live als „Instatalk“ auf Instagram (seb.cuny) statt.

„Corona und dann?“ - Gespräch mit Olaf Scholz

SPD-Landtagskandidat Sebastian Cuny hat Kanzlerkandidaten zu Gast

Schriesheim. Prominenter Besuch für Sebastian Cuny. Olaf Scholz, Kanzlerkandidat und Bundesfinanzminister, ist kommenden Freitag, 12. Februar, um 15.30 Uhr Gast der digitalen Gesprächsrunde des Landtagskandidaten. 

Mit dem Vizekanzler wird der 42-jährige die aktuellen Herausforderungen der Pandemie und insbesondere die Aufgaben danach in den Blick nehmen. „Gerade bei der Bildung und in der Arbeitswelt stehen so wesentliche Veränderungen an, dass wir Politik weit über Corona hinaus denken und gestalten müssen“, benennt Sebastian Cuny die zwei Schwerpunkte des Gesprächs.

So kommen mit Stefanie Stiller, Gesamtelternbeiratsvorsitzende in Weinheim und Lars-Christian Treusch, Regionsgeschäftsführer DGB Nordbaden, zwei Menschen zu Wort, die die Diskussion mit ihren Erfahrungen aus der Praxis eröffnen werden. Moderiert wird die Runde von der Weinheimerin Laura Tomasi. 

„Ich freue mich den Menschen an Bergstraße und Neckar die Gelegenheit zu geben, den Vizekanzler live zu erleben und ihre Fragen zur Zukunft der Bildung und Arbeit direkt an ihn zu richten“, lädt Sebastian Cuny dazu ein, diese bis Mittwoch, 10. Februar, per E-Mail (anliegen@sebastian-cuny.de) an ihn zu schicken.

Die Talkrunde mit Olaf Scholz und Sebastian Cuny findet am Freitag, 12. Februar um 15.30 Uhr statt und kann online live verfolgt werden. Der Link zur Live-Übertragung wird am Tag der Veranstaltung auf der Internetseite von Sebastian Cuny veröffentlich (www.sebastian-cuny.de).

Kontakt:

Sebastian Cuny

Ellwanger Straße 12

69198 Schriesheim

Tel.: (06203) 92.59.74

mobil: (0171) 4713527

E-Mail: anliegen@sebastian-cuny.de

Gute Bildungsangebote für einen gerechten Start ins Leben

Landtagskandidat Sebastian Cuny zu Gast bei Hemsbacher Genoss*innen

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gesprächsreihe „Ihre Meinung – Unser Kaffee“, die bedingt durch die Coronapandemie derzeit nur digital stattfinden kann, stattete der Landtagswahlkandidat des Wahlkreise 39, Sebastian Cuny, den Hemsbacher Genossinnen und Genossen einen virtuellen Besuch ab. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, German Braun, der sich sehr freuen würde, wenn man sich bei diesen Bürgergesprächen wieder auf einen Kaffee treffen könnte, stellte Sebastian Cuny die bildungspolitischen Inhalte der Landes-SPD vor.

Ein Thema, das die Landespolitik in Bezug auf Hemsbach schon seit geraumer Zeit auf Trapp hält, ist die lokale Schulsituation. Die Hebelschule wird gerade mit finanzieller Beteiligung von Bund und Land neu gebaut. Die Pläne rund um den Neubau des Bergstraßen-Gymnasiums und der Friedrich-Engler-Realschule (BIZ) sind längst auch wiederkehrendes Thema der Landespolitik. Sebastian Cuny machte dabei deutlich wie wichtig Hemsbach als Schulstandort ist und erachtet den Neubau des BIZ daher als notwendig. Denn eine gute Bildung ist Grundvoraussetzung für Teilhabe – am gesellschaftlichen, politischen wie kulturellen Leben aber auch an der hohen Lebensqualität in Baden-Württemberg und speziell der Rhein-Neckar Region.

Damit jede/r die gleichen Chancen auf Teilhabe hat, ist es Aufgabe der Politik für die entsprechende Infrastruktur sorgen. Dazu muss Bildung zum einen wohnortsnah sein, weshalb er einem Neubau des BIZ eine so hohe Bedeutung beimisst; zum anderen müssen die Schulen auch angemessen ausgestattet sein. Aus diesem Grund fallen für ihn auch digitale Endgeräte unter die Lernmittelfreiheit. Nicht erst Corona hat gezeigt, wie wichtig eine einheitliche Ausstattung der Schüler/innen – nicht nur, aber auch – mit digitalen Endgeräten ist. Darüber hinaus setzt sich Cuny in Einheit mit der SPD für eine gebührenfreie Bildung von der Krippe bis zum Meister- bzw. Universitätsabschluss ein. Wenn es uns ernst ist mit der besonderen Bedeutung der Ressource Bildung, dann muss auch anerkannt werden, dass auch die frühkindliche Erziehung in der Krippe oder in Kindergärten enorm wichtig ist. Diese darf keinem Kind aus finanziellen Gründen vorenthalten werden.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Schulsozialarbeit. An Hemsbacher Schulen sind bereits 2,5 Stellen für Schulsozialarbeiter*innen vorhanden. Bei den Haushaltsberatungen wird über eine Aufstockung diskutiert. Die Hemsbacher SPD sieht das als sinnvoll und notwendig an, besonders in Zeiten der Pandemie.

An der anschließenden, sehr engagiert geführten Diskussion hat Sabrina Pier umfassend die Schwierigkeiten beschrieben, mit denen sich die hiesige Schullandschaft auch in Bezug auf die Umsetzung der Bildungspolitik des Landes konfrontiert sieht. Dies sei immer wieder Anlass für große Unzufriedenheit und großen Ärger bei Schüler/innen, Lehrkräften und Eltern. Elke Wörmann-Wiese und Antje Löffel haben das Thema Lernmittelfreiheit aufgegriffen und hier ein deutlich stärkeres und nachhaltiges finanzielles Engagement des Landes gefordert. Die Kommune sehen sie in der Pflicht, die Schulen bei der Umsetzung des Digitalpaktes zu unterstützen, damit endlich die zugesagten Gelder von Bund und Land nach Hemsbach fließen können.