21.08.2018 in Ortsverein

Hemsbacher SPD lädt ein zum Weststadtfest

 

(spd) Das seit Jahren beliebte Weststadtfest auf dem Hof der Hebelschule findet am Samstag, 1. September statt. Ab 12 Uhr werden die SPD´ler wieder mit Gegrilltem und einer Kuchentheke die Gäste bewirten und an Getränken wird es auch nicht mangeln. Eine Überraschung hält Stadträtin Hiltrud Sanchez bereit – ein Pfannengericht besonderer Zusammensetzung, mehr wollte sie nicht verraten.

15.08.2018 in Ortsverein

Sozialdemokraten trauern um Fredy Busse

 

Hemsbach hat einen leidenschaftlichen Demokraten verloren

(spd) Der Fraktionssprecher der SPD im Hemsbacher Gemeinderat, Fredy Busse, verstarb nach langer Krankheit in der vergangenen Woche im Alter von 65 Jahren. Der am 18. Juni 1953 in Bartmannshagen in Mecklenburg-Vorpommern geborene Busse kam mit seinen Eltern am 1. Mai 1958 nach West-Berlin und ein Jahr später nach Mannheim. Seit 1969 lebt die Familie in Hemsbach. Mit dem Tod von Fredy Busse verliert Hemsbach einen leidenschaftlich kämpfenden Kommunalpolitiker und aufrechten Sozialdemokrat.

16.10.2017 in Ortsverein

Kommunalpolitisches Zwiebelkuchenessen der Genossen

 

Kommunalpolitischer Zwiebelkuchen der SPD

Blick in die Zukunft gerichtet

 

(bn) Überrascht zeigte sich der Vorsitzende der Hemsbacher Genossinnen und Genossen, German Braun, über den großen Zuspruch, den das diesjährige Treffen zum kommunalpolitischen Zwiebelkuchenessen gefunden hat: „So voll war es hier noch nie.“ Am vergangenen Freitag folgten vierzig Gäste der Einladung zu Federweißem und Federrotem in den themengemäß dekorierten Luthersaal der Christuskirche, darunter viele junge Hemsbacherinnen und Hemsbacher. Als Gäste konnte German Braun außerdem drei neue Mitglieder begrüßen, von denen einer gerade „vor acht Stunden der SPD beigetreten war“. 

 

Braun gratulierte Lothar Binding, der erneut als Abgeordneter in den Bundestag gewählt wurde und unseren Wahlkreis in Berlin vertreten wird. „Du hast gewonnen durch Deine Arbeit in den letzten Jahren, aber auch durch Deine sympathische Art auf die Menschen zuzugehen“, zeigte sich Braun überzeugt. 

 

Lothar Binding bedankte sich für die Unterstützung der Hemsbacher SPD. Über die Wahl, bei der beide Volksparteien Prozentpunkte verloren haben, zeigte er sich nicht glücklich, sieht aber in der Rolle der Opposition eine Chance für eine bessere Außendarstellung sozialdemokratischer Arbeit. „Wir haben in der Regierung gute Arbeit geleistet, unsere Minister waren erfolgreich“, ließ Binding die letzten vier Jahre Revue passieren. Er bedauerte, dass die Ergebnisse sozialdemokratischen Engagements in der Regierung nicht ausreichend publiziert und somit nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden. „Wenn Parteien bei der Wahl verlieren, kann man nicht so weiter machen wie bisher“, stellte der Abgeordnete klar und sieht die SPD im zukünftigen Bundestag als führende Oppositionspartei, die sich Themen der Elektromobilität genauso vornehmen wird wie der sozialen Gerechtigkeit. Dazu gehören „menschliche“ Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt schaffen, Stärkung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus für bezahlbaren Wohnraumund die Reform der Einkommens- und Vermögenssteuer. In der Bildungspolitik muss eine Chancengleichheit herrschen und hatdamit ebenfalls hohe Priorität für die zukünftige Arbeit der Sozialdemokraten. 

 

„Wir haben zu wenig Mitglieder, zu wenige Menschen wollen sich einer politischen Partei anschließen“, bedauerte Binding, war daher umso erfreuter, dass die SPD wieder Mitglieder gewinnen kann und hieß die drei Neuen willkommen.

 

Traditionell werden an diesem Abend Frauen und Männer für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Das Überreichen der Urkunden und Ehrennadel übernahm der Bundestagsabgeordnete Lothar Binding gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden German Braun. Für zwanzig Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurde Karin Banerjee geehrt. Vor einigen Jahren zog Karin Banerjee mit ihrer Familie aus Berlin nach Hemsbach, wo sie sich mit ihrem Mann Ajit sofort dem SPD-Ortsverein anschloss. Die Geehrte stammt aus einer Familie, in der die Zugehörigkeit zu den Sozialdemokraten üblich war. Ihren Großvater und den Vater nannte sie „Urgesteine der Sozialdemokratie“, da sie ihr Leben lang der Partei angehörten, obwohl sie gesellschaftlich als Unternehmer nicht der Mehrzahl der Mitglieder entsprachen.

 

Der Hemsbacher Hobbyfotograf Karl Döringer kam vor zwanzig Jahren zu den Sozialdemokraten. Der Maschinenbaumeister Döringer war Stadtrat und Stellvertretender Bürgermeister, eine Zeit, die für ihn „sehr wichtig war“, denn dadurch erhielt er tiefe Einblicke in die Verwaltung. Er bedauerte, dass es manchmal nicht gelungen ist, eigene Ideen durchzusetzen und sie in den Medien zu platzieren, die später dann von anderen aufgegriffen wurden. „Wir wissen Deine Arbeit und das Engagement für den Ortsverein zu schätzen“, bescheinigte Vorsitzender Braun den Geehrten und Lothar Binding überreichte die Urkunde.

 

Für vierzig Jahre Mitgliedschaft bei den Hemsbacher Sozialdemokraten wurde Bodo Nakoinz geehrt. Vor 41 Jahren zog Nakoinz mit Familie an die Bergstraße und schloss sich hier der SPD an. In all den Jahren seiner Mitgliedschaft übernahm der Elektroingenieur verschiedene Vorstandsaufgaben. In Erinnerung sind ihm die Öffentlichkeitsarbeit und Wahlveranstaltungen in Hemsbach, sein wesentlicher Beitrag zur Organisation der Feiern zum 125-jährigen Jubiläum des Ortsvereins und der persönliche Einsatz beim Bau der Förster-Braun-Hütte

04.09.2017 in Ortsverein

Lothar Binding spricht mit Hemsbacher Unternehmern

 

Lothar Binding spricht mit Hemsbacher Unternehmern

Wichtige Themen sind „soziale Gerechtigkeit und Klimawandel“

 

(spd) Nach zahlreichen Gesprächen mit Hemsbacher Bürgern anlässlich der SPD-Veranstaltungen, wie dem 24-Stunden-Stand am Rathaus oder dem Kaffeehaus-Besuch im Backparadies Hug, besuchte Lothar Binding, Bundestagsabgeordneter und Kandidat für die Bundestagswahl am 24. September, in der vergangenen Woche Unternehmen in Hemsbach. Wie bereits bei früheren Besuchen möchte der Politiker von den Gesprächspartnern über Sorgen und Nöte, aber auch deren Forderungen an die Politik erfahren. Diese Diskussionen, so Binding, sind ihm ausgesprochen wichtig für seine Arbeit in Berlin.

 

Intensiv war das Gespräch von Binding mit Walter Knoth, Chef des Malerteams Knoth. Für den Malermeister, der sich bis zur Selbständigkeit alles selbst erarbeiten musste, weiß von den Schwierigkeiten, wenn das Geld knapp ist. Daher ist für ihn die soziale Gerechtigkeit ein wichtiges Anliegen. Beispiel ist der Rentner, der sein Leben lang gearbeitet hat und gleichgestellt wird mit dem Menschen, der aus welchen Gründen auch immer, erwerbslos war. Binding erklärte das Ziel der SPD sei: wer gearbeitet hat, soll 10 Prozent über die Grundsicherung erhalten. Auch die „Ungerechtigkeit“ zwischen Rentnern und Pensionären in der Höhe ihres „Ruhegeldes“ war ein Thema, das sich nach Bindings Überzeugung nicht kurzfristig verändern lässt. Bei heutigen Arbeitnehmern sieht Walter Knoth eine Altersarmut vorprogrammiert. Die SPD, so die Aussage von Binding, will die Renten auf 48 Prozent festschreiben, im Gegensatz zur CDU, die das Rentenniveau auf 43 Prozent absenken möchte.

 

Das Malerteam Knoth ist Vorreiter bei der Integration von „Ausländern“. Bereits seit Jahren beschäftigt der Malerbetrieb einen Spanier, der auf Arbeitsuche nach Deutschland kam. Aufgrund dieser Erfahrung hat Walter Knoth einen Togolesen, Flüchtling aus dem Seehotel, als Lehrling eingestellt, mit dem er „super zufrieden“ ist. Mit einem zweiten Flüchtling aus Gambia hat er gerade einen Lehrvertrag abgeschlossen. Für ihn sind diese Maßnahmen eine Selbstverständlichkeit. Leider ist die Bürokratie eine große Belastung, denn die Handwerkskammer unterstützt den Betrieb in keiner Weise und von der Stadtverwaltung wünschte er sich auch Unterstützung. Nicht nur immer neue Vorschriften belasten den Unternehmer, auch die Banken legen die Hürden für Kredite immer höher, so dass Modernisierung und Investitionen für kleine Betriebe immer schwieriger werden.

 

Naturgemäß gab es mit Peter Doll, dem Geschäftsführer der Firma SUN PEAK, Diskussionen um den Klimawandel. Kritisch setzte sich der Unternehmer mit der Politik, den Politikern und allen politischen Parteien in Bund und Ländern auseinander. Ihm fehlen Visionäre, die den Klimawandel strategisch und zukunftsfähig fördern und kreativ begleiten. Für Doll sind die „Erneuerbaren Energien“ die Zukunft. Ob e-Mobilität, die Schaffung der Infrastruktur für e-Autos oder der Aufbau von Mieterstrommodellen, nur wenige Hersteller und Anbieter sind an der Entwicklung beteiligt. Dagegen haben falsche Entscheidungen und Fehlinvestitionen dazu beigetragen, dass der Fortschritt ausgebremst wird. So sind es fünf bis zehn Jahre zu spät, dass die Fördermittel für den Braunkohleabbau im nächsten Jahr gestrichen werden. Namhafte Firmen haben Fabriken für die Batterieproduktion geschlossen, statt langen Atem zu beweisen. Eine Situation ist entstanden, die für Doll den Wahlgang am 24. September nicht leicht macht.

 

Der Geschäftsführer Doll wollte von Lothar Binding eine Prognose über den Ausgang der Bundestagswahl erfahren. Diese Antwort musste der Bundespolitiker verständlicherweise schuldig bleiben, gab ihm jedoch den Tipp, die richtige Partei zu wählen – die SPD.

04.09.2017 in Ortsverein

Lothar Binding beim 24-Stunden-Stand der SPD

 

Lothar Binding beim 24-Stunden-Stand der SPD

„Presse- und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut“

 

(spd) In der vergangenen Woche hatten die Hemsbacher Sozialdemokraten von Freitagmittag bis Samstagmittag auf dem Rathausplatz ihren 24 Stunden-Informationsstand aufgebaut. Nachdem die Genossinnen und Genossen im Vorstand entschieden hatten „nicht nur Plakate zu kleben und Info-Blätter zu verteilen“, standen Mitglieder des SPD-Ortsvereins „einmal rund um die Uhr“ zu Gesprächen mit interessierten Hemsbachern bereit.

 

Der Bundestagsabgeordnete Lothar Binding, Wiederbewerber für Berlin bei der Bundestagswahl im September, fand die Idee so gut, dass er sich spontan zur Teilnahme entschloss. Bereuen musste der Politiker seine Entscheidung nicht, denn Diskussionsstoff gab es genug. Nicht nur das Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl wurde hinterfragt, auch die Tagespolitik kam bei den Gespräch nicht zu kurz. Interessant waren die Meinungen zu den Ergebnissen der verschiedenen Medien und Institute mit ihren Prognosen zum Ausgang der Wahl. So recht konnte sich niemand diese Veröffentlichungen erklären, denn die Stimmung in der Bevölkerung sieht da anders aus, waren sich die Teilnehmer einig. Es wollte niemand irgendwen böse Absichten unterstellen, doch sollten Wahlberichterstattung und Umfragen fair ablaufen: „Das ist einer Demokratie mit ihrer Presse- und Meinungsfreiheit würdig.“

 

Viel Zuspruch und ermunternde Unterstützung erfuhr Lothar Binding für seine Arbeit als Abgeordneter der SPD in Berlin für die 19 Jahre seiner Tätigkeit im Bundestag. Als Sprecher seiner Fraktion für die Finanzpolitik sind ihm besonders Steuergerechtigkeit und faire Regeln auf dem Finanzmarkt besonders wichtig. Darin ist er in den mit dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz einig, wenn es um Gerechtigkeit und Fairness in unserer Gesellschaft geht. In allen Legislaturperioden stand der Mensch für den Bundespolitiker im Mittelpunkt. Gesprächsteilnehmer bescheinigten Lothar Binding, dass er immer ansprechbar war und sich ihrer Themen ernsthaft angenommen hat. Binding versicherte, dass es auch in Zukunft so bleiben wird, wenn ihm die Bürger am 24. September ihr Vertrauen schenken.

Termine

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21.09.2019, 12:00 Uhr - 20:00 Uhr Weststadtfest

01.10.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Offizielle Vorstellung der BM Kandidaten

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